Veröffentlicht in Vegane Ernährung

Biogemüse selbst gezogen

Dieses Jahr starte ich erstmalig in meine ersten Versuche Bio-Gemüse selber zu pflanzen und zu ernten. Nicht im Garten, den hab ich leider nicht, sondern in Balkonkästen und Töpfen am Fensterbrett und am Balkon. Die Anbauflächen sind zwar begrenzt zum Erfahrungen sammeln reicht es jedoch völlig aus, und schmecken tut’s auf jeden Fall 🙂

Die Idee dazu bekam ich, als auf dem Blog „Experiment Selbstversorgung“ eine Vorstellung vom Buch „Handbuch Bio-Balkongarten“ gelesen habe. Das Buch musste ich mir gleich zulegen und durcharbeiten. Dann hab ich mir Saatgut bei Dreschflegel gekauft, meine Erde selbst gemischt (Bio-Erde ohne Torf, Regenwurm-Humus, Bims, Urgesteins-Mehl) und losgelegt.

Meine ersten Erfahrungen sammle ich mit folgendem Gemüse:

  • Asiasalat – Reg Giant
  • Asiasalat – Feather Green
  • Asiagemüse – Tatsoi
  • Radieschen Cherry Belle
  • Saatzwiebel Bianca di giugno
  • Spinat Matador
  • Monatserdbeere Rügen
  • Cocktailtomate Paulinchen
  • Buschtomate Balkonstar
  • Salattomate Orange favourite
  • Hängetomate Tumbling Tom Red
  • Bantam Mais

Wenn ich’s so runter schreibe sind das ja richtig viele Sorten 🙂

6 Kommentare zu „Biogemüse selbst gezogen

    1. Danke! Mittlerweile grünt es noch mehr und das erste Gemüse (Radieschen und Spinat) ist bereits abgeerntet und Rukola wächst schon nach 🙂

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  1. Und sind die ersten Samen schon in der Erde? Für zu Hause zum ausprobieren kann ich auf jeden Fall Chili Pflanzen empfehlen. Bei richtiger Pflege tragen die das ganze Jahr und sie sind mehrjährig. Vielleicht solltest du mal über einen Schrebergarten oder ein verwildertes Grundstück nachdenken. Irgend eine verwildertes Streuobstwiese findet man immer.

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    1. Ja, hab schon so einiges an Samen in die Erde gebracht. Bei mir am Fensterbrett stehen die Vorkulturen für Asia-Salate, Rukola, Spinat, Schnittlauch, Tomaten, Paprika, Koriander, Zitronenmelisse und Petersilie 🙂 Chili muss ich auch mal ausprobieren. Über Schrebergarten hab ich schon mal nachgedacht, jedoch sind diese hier bei mir total überlaufen. Wenn nicht gerade Aufnahmestop ist, gibt’s Wartezeiten von mind. 5 Jahren. Über ein verwildertes Grundstück würde ich mich auch riesig freuen… aber bis jetzt hab ich leider noch nichts gefunden.

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